Hotel Speicherstadt Hamburg

Hotel Design im frischen Look

Hamburg | AMERON HOTEL COLLECTION 2014

Bildrechte: Mirjam Fruscella | Ulrich Helweg | Wolfgang Stahr

Innenarchitekt Hamburg

Der Originalbau des Architekten Werner Kallmorgen liegt im ältesten Teil der historischen Speicherstadt. Einst Handelsplatz für aromatische Kaffeebohnen, ist das AMERON Hotel im neuen Design der Innenarchitekten nun Domizil für Geschäftsreisende, Urlauber und Einwohner der Hansestadt Hamburg.

©: Wolfgang Stahr

©: Wolfgang Stahr

©: Wolfgang Stahr

©: Wolfgang Stahr

©: Miriam Fruscella

Über der großzügigen Freitreppe aus Travertin empfängt das lebensgroße Wandbild „Der Kuss“ der Künstlerin Henriette Gruber den Gast.
Das Hoteldesign und Kunst in der Kaffeebörse sind untrennbar miteinander verwoben. Die gezeigten Werke bauen auf dem Motiv über der Treppe auf und aus dem zarten Kuss wird pure Lebensfreude. Die modernen Arbeiten verschiedenster Contemporary Artists der Szene spiegeln den Charme, Charakter und die Vielfältigkeit der Stadt und des Hafens wider
–„eine hochromantische Matrosenliebesgeschichte.“

Architectural Digest 02/2012

„Und so steht dieses detailgenau dem Original Werner Kallmorgens entsprechende Schmuckstück nun wieder vor uns - nicht als musealer Wallfahrtsort für ein paar Enthusiasten wie mich, sondern als von den Hotelgästen ganz selbstverständlich und alltäglich genutzter Raum mit einmalig authentischer Atmosphäre.Mathias Hein, Freier Architekt in Hamburg, Bauwerk des Jahres AIV Hamburg

„Das hanseatisch harmonische Zusammenspiel von Holz, Glas und Granit“AD 02/2015
lässt den Gast bereits im Entree und in der Lobby das Designkonzept des Hotels spüren. Das Interior Design, des unter Denkmalschutz stehenden Ensembles mit Lobby, Restaurant, Bar und Konferenzräumen, nimmt Bezug auf die Designsprache der Fifties und Sixties. Was seinerzeit cool war, ist heute wieder modern.

Digest 02/2012

©: Miriam Fruscella

©: Miriam Fruscella

©: Miriam Fruscella

Der Empfangstresen zeigt charakteristische Stilelemente des skandinavischen Designs der Sixties. Auch die Sitzmöbel wurden nach Vorbildern großer Designklassiker entworfen. Sitzinseln, um einen freistehenden Kamin arrangiert, und zwei prächtige italienische Muranoglas-Lüster unterstreichen den großzügigen Loungecharakter der Lobby.
In der Hausbar sorgt gedämpftes Licht für intimes Ambiente. Als Hauptelemente des Interieur Designs wurden, in Leder bezogene, Sitzkojen, ein langer Tresen, minimalistisch in seiner Formensprache, sowie die Wandverkleidung mit integrierten Ausstellungsvitrinen zur Präsentation von Skulpturen und modernen Tierfotografien zu einem stimmungsvollen Gesamtwerk komponiert. Der Neubau beherbergt das Restaurant, er öffnet sich mit einer raumhohen Glasfassade direkt zum Wasser. So können die Gäste nicht nur auf der Sommerterrasse den wunderbaren Blick auf die alte Speicherstadt genießen. Wer eine intimere Atmosphäre sucht, kann sich in die „Private Lounge“ zurückziehen.

©: Wolfgang Stahr

©: Wolfgang Stahr

©: Miriam Fruscella

©: Miriam Fruscella

©: Miriam Fruscella

©: Miriam Fruscella

©: Miriam Fruscella

©: Wolfgang Stahr

©: Wolfgang Stahr

©: Wolfgang Stahr

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©: Miriam Fruscella

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©: Wolfgang Stahr

©: Wolfgang Stahr

©: Henriette Gruber

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